Das RCM entstand in den Luftfahrt- und Kernenergieindustrien in den späten 1960er Jahren.
Sie wird definiert als eine globale Instandhaltungsstrategie, die strukturierte Analysemethoden verwendet und eine inhärente Zuverlässigkeit sicherstellt.
Um einen effizienten Wartungsplan zu entwickeln oder zu optimieren, der es uns ermöglicht, festzustellen, welche Wartungsaufgaben für jedes Gerät geeignet sind.
RCM wird gelegentlich als erster Schritt in Richtung Total Productive Maintenance (TPM) betrachtet.
Grundprinzipien des RCM
Der RCM ist ein Werkzeug, das die Maßnahmen der vorbeugenden Wartung optimiert und deren Kosten senkt. Es gibt verschiedene Kriterien, die zu beachten sind:
- Sicherheit
- Verfügbarkeit
- Wartungskosten
- Produktionsqualität
Ziele, die mit dem RCM verfolgt werden
- Definieren und Begründen der durchzuführenden vorbeugenden Wartungsmaßnahmen.
- Neu definieren der vorbeugenden Wartungsmaßnahmen.
- Sicherstellen und Erhöhung der Zuverlässigkeit der Anlage.
- Technische Empfehlungen aussprechen.
- Einen Wartungsplan für präventive Wartung erstellen. Die Optimierung der präventiven Wartung muss auf einem technischen Wartungsplan basieren, gefolgt von einer wirtschaftlichen Bewertung, die zu einem optimierten Wartungsplan führt (PMO).